Monat der queeren Geschichte / Monat der queeren Geschichte
Sichtbar und unsichtbar
Ein schräger Blick auf alte Porträts
Was zeigen wir der Welt und was halten wir verborgen?
An diesem Abend werden wir über Identität, Sichtbarkeit und Repräsentation diskutieren, wobei wir als Ausgangspunkt die Bogenschützenstücke und Porträts aus Alle Alkmaar, die städtische Sammlung des Stedelijk Museum Alkmaar.
Historische Porträts zeigen nicht, wer jemand “wirklich” war, sondern wie jemand gesehen werden wollte oder gesehen werden musste. Dieses Spannungsverhältnis zwischen öffentlichen Gesichtern und privaten Identitäten ist auch heute noch relevant, insbesondere für Menschen und Gemeinschaften, die nicht von Natur aus sichtbar oder sicher repräsentiert sind.
Gemeinsam mit Queer Alkmaar und Safe Space Alkmaar erforschen wir Fragen wie: Wer wird in Museen gesehen, wer nicht, und wer entscheidet eigentlich, wie wir dargestellt werden? In einem sicheren und offenen Rahmen lädt dieser Abend zum Schauen, Zuhören und Teilen ein, mit Raum für unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven
Nach einer kurzen Einführung durch den Kurator Tristan Schiff werden die Teilnehmer in kleinen Gruppen zwischen den historischen Porträts diskutieren. An verschiedenen Tischen werden Themen wie Öffentlichkeit und Privatheit, Identität und Erfahrung sowie Museen und Repräsentation in den Mittelpunkt gestellt. Durch den Wechsel der Tische entstehen neue Gespräche und Begegnungen
Praktische Informationen
Kosten der Teilnahme 8,50 € pro Person, einschließlich eines Getränks. Für diejenigen, die über ein kleineres Budget verfügen, haben wir einige Plätze reserviert, damit jeder, der möchte, teilnehmen kann. Reservieren Sie unten einen Platz und bezahlen Sie an der Abendkasse beim Betreten des Museums.
Das Programm ist auf Englisch
Zeit: von 17:00 bis 18:45
Englisch
Gesehen und ungesehen: Ein queerer Blick auf alte Porträts
Was zeigen wir der Welt, und was halten wir verborgen?
An diesem Abend werden wir uns gemeinsam mit Fragen der Identität, Sichtbarkeit und Repräsentation beschäftigen, ausgehend von den Gemälden und Porträts der Bürgergarde in Allemaal Alkmaar, der städtischen Sammlung des Stedelijk Museum Alkmaar.
Historische Porträts zeigen nicht, wer jemand “wirklich” war, sondern wie er gesehen werden wollte oder wie er gesehen werden musste. Dieses Spannungsverhältnis zwischen öffentlichen Gesichtern und privaten Identitäten ist auch heute noch von großer Bedeutung, insbesondere für Menschen und Gemeinschaften, die nicht automatisch sichtbar oder sicher repräsentiert sind.
Gemeinsam mit Queer Alkmaar und Safe Space Alkmaar werden wir Fragen nachgehen wie: Wer wird in Museen gesehen, wer nicht und wer entscheidet, wie wir dargestellt werden? In einem sicheren und offenen Rahmen lädt dieser Abend die Teilnehmer ein, zu schauen, zuzuhören und sich auszutauschen, mit Raum für unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven.
Nach einer kurzen Einführung durch den Kurator Tristan Schiff (er/sie) werden die Teilnehmer in Kleingruppen Gespräche zwischen den historischen Porträts führen. Jeder Tisch konzentriert sich auf ein bestimmtes Thema, z. B. Öffentlichkeit und Privatheit, Identität und gelebte Erfahrung sowie Museen und Repräsentation. Durch den Wechsel zwischen den Tischen ergeben sich ganz natürlich neue Gespräche und Begegnungen.
Der Abend endet mit einem gemütlichen Umtrunk im Museumscafé.
Praktische Informationen
Kosten der Teilnahme 8,50 € pro Person, einschließlich eines Getränks. Einige Plätze sind für Personen mit einem kleineren Budget reserviert, damit alle, die teilnehmen möchten, dies auch können.